Das Improletariat
Improvisationstheater aus Berlin

Was wir machen

Im|pro|vi|sa|ti|ons|the|a|ter, das 1

Improvisationstheater (oft auch kurz Improtheater) ist eine Form des Theaters, in der dramatische Szenen ohne einen geschriebenen Dialog und mit weniger oder gar keiner vorbestimmten dramatischen Handlung dargestellt werden. 2

Vergangene Shows



  • 26. März 2019

    Back to the roots!

    „Du bist einfach krank!“ ein erster und letzter Satz, der zu allen drei Anfangsszenen passte und sich sowohl bei den imaginären Freunden als auch der Alpacca-Schlachtung wiederfand. Wir erlebten mit, wie zwei tapfere Krieger von Geister-Mormonen bezwungen wurden, erfuhren, dass Milch pures Gift ist und lernten Zahnpflege und Körperhygiene vor allem vor einem Bewerbungsgespräch zu schätzen. „Zurück zum Ursprung“ inspirierte das Publikum nach der Pause zu Heimatgefühlen. In dem folgenden Langfortmat sahen wir Hans und Greta durch den Wald wandern, mit nichts als ihrem iPad, wurden Zeuge einer Verwandlung in ein emotionales Monster aufgrund von zu wenig Eiern und machten einen Abstecher in die Wissenschaft, wo plötzlich nichts mehr war wie zuvor.

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  • 13. November 2018

    Ein Dorf, 6 Schicksale, eine Geschichte

    In einer Langform spielten die Spieler_innen der Mafia Penguins mit dem Improletariat die Geschichte eines Dorfes und seiner Gemeinschaft. Tiefgründig und doch mit Witz erlebten die Zuschauer mit wie ein aufstrebender Aushilfslehrer erst die Magie zurück in die Stadt brachte um sie dann dem Untergang zu weihen. Nur Schwester Margot hatte eine dunkle Ahnung und verblieb mit einem kleinen Funken in ihren Fingern zurück in Schutt und Asche. Aber wenigstens stinkt die Einhorn-Scheiße jetzt nie wieder.

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  • 09. Oktober 2018

    Wieder-vereinigt

    Eine Woche nach dem Tag der deutschen Wiedervereinigung feierten wir einen Abend frei nach dem Motto: Wieder-vereinigt. Hier haben wir erfahren, dass das Rad 1910 von zwei Zeitreisenden erfunden wurde und durften mit dem Entwickler des Teflon-beschichteten Leopardenfell-Kondoms sprechen. Außerdem hat uns die große Laudatio über den etwas begriffsstutzigen Jürgen gezeigt, dass man lieber die Finger von Feinwaschmittel lassen sollte. Wir danken den Zuschauern für die tollen Vorgaben und freuen uns auf die nächste Show.

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  • 26. Juni 2018

    Die Uraufführung

    Das erste Mal im Namen des Improletariats wurde das Puplikum zu Beginn mit Wortfetzen aus den verschiedensten Theaterstücken überrascht. Anschließend durften wir bei Apple Mäuschen spielen und erlebten die Geburt des iHolograms. Wir waren mit euch in einer Sauna auf dem Friedhof und haben gelben Kaffee mit Hammer-Hüten getrunken, während irgendwo ein junges Mädchen versuchte ihren Onkel zu verführen, der sich als Internet-Stalker heraus stellte. Nach der Pause sind wir dann mit unserem Lang-Format in den Urlaub gefahren. Wir hoffen, ihr hattet dabei genau so viel Spaß, wie wir.

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  • 09. Mai 2018

    Die Gründung

    "Nach Karl Marx sind Improletarier Menschen, die nichts Anderes besitzen als ihre Spielfreude, die also allein durch die Darstellung ihrer Emotionen ihre überwältigende Außenwirkung erzielen können."

    Nachdem im Sommer 2017 unsere Liebe für das Impro-Format Harold entfacht wurde, fanden wir uns am 14.11.2017 erstmals und am 27.02.2018 ein zweites Mal für einen gemeinsamen Auftritt unter dem Namen Who the f*** is Harold zusammen. Dieses Langform-Format haben wir uns zu Eigen gemacht, weiterentwickelt und auf dieser Basis später unsere Gruppe gegründet.

Team

(Das sind wir)

Marvin

Jonas

Sunny

Heike

Pascal

Philipp

Sarah

Noch mehr Theater?

Besucht gerne auch die Mafia Penguins und seid bereit für den nächsten Coup!

Lust, selber mal Improvisationstheater auszuprobieren? playandwork bietet Workshops an!

Kontakt

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